|
|
Gemeinsames Soziales Wort zur Kinderarmut in Thüringen verabschiedet
Am 1. Oktober 2008 von 13.00 bis 16.30 Uhr wurde das Gemeinsame Soziale Wort im Thüringer Landtag feierlich unterzeichnet und Regierung, Politik und Kirchen überreicht.
Am Anfang stand der Antrag der EJTh (Evangelische Jugend in Thüringen) zur Vollversammlung des Landesjugendringes Thüringen, eine Konferenz zum Problem der Armut unter Kindern und Jugendlichen durchzuführen und ein " Gemeinsames Soziales Wort " zu erarbeiten, dass durch die Erwachsenenverbände, die Wohlfahrtsverbände und den DGB (später kam noch der Kinderschutzbund und die Jüdische Landesgemeinde dazu) unterzeichnet werden sollte. Die Vollversammlung folgte dem Antrag, eine Koordinierungsgruppe mit Peter Weise vom LJRT sowie Ulrich Töpfer und Matthias Sengewald von der EJTh wurde gebildet und als Moderatoren wurden Altbischof Hoffmann und Monsigniore Ducke gewonnen.
Eine Konsultationsgruppe mit Vertretern aller beteiligten Verbände wurde einberufen, sie kam sich zusehends näher und schaffte es, ein " Gemeinsames Soziales Wort zur Kinderarmut in Thüringen " EINSTIMMIG zu verabschieden. .
 Am 1. Oktober 2008 von 13.00 bis 16.30 Uhr wurde dieses Gemeinsame Soziale Wort im Thüringer Landtag feierlich unterzeichnet und Regierung, Politik und Kirchen überreicht.
Dieses " Gemeinsame Soziale Wort " ist bundesweit einmalig; es analysiert die Situation und unterbreitet Wege, die gemeinsam vom Landesjugendring, Erwachsenenverbände seiner Mitgliedsverbände und den Mitgliedern der LIGA der freien Wohlfahrtspflege getragen werden. Damit setzen alle mitwirkenden Verbände ein deutliches Zeichen gegen Kinderarmut und fordern zum gesellschaftlichen, politischen und staatlichen Handeln auf.
|
|
 |